AKTUELLE NACHRICHTEN AUS DEM PROJEKT
 
29.09.2004

Am 23.09.2004 erfolgte vor 50 Interessierten Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im TGZ Bautzen eine Präsentation des Projektsstandes. Der Schwerpunkt lag diesmal auf der Vorstellung von ausgewählten Maßnahmen als konkretes Ergebnis der gewonnenen Erkenntnisse. Die im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierten Handlungsbedarfe, finden sie auf den Seiten der Stiftung f. Innovation und Arbeit.

Zur konsequenten Weiterentwicklung des Innovationsprofils der Region bedarf alles aller an der Regionalentwicklung beteiligten Akteure. Unternehmen wie Institutionen sind deshalb am 14.10.2004 eingeladen, mit uns die Ausgestaltung einzelner oder aller der im folgenden genannten strategisch wichtigen Felder innovativen Handelns in der Region zu diskutieren.

1. Identifikation regionaler Kompetenzen
2. Entwicklung regionalen technologischen Know-Hows
3. Stimulation von Innovationsaktivitäten
4. Begleitung von Innovationsaktivitäten
5. Fokussierung auf regionale Stärken
6. Internationalsierung
7. Vermarktung des regionalen Innovationsprofils
8. Koordination der regionalen innovationsunterstützendenInfrastruktur
9. Monitoring der regionalen Innovationsaktivitäten
10. Finanzierung der regionalen Innovationsaktivitäten

 

29.07.2004

Das Projekt Innodreiländereck befindet sich aufbauend auf der Potentialanalyse der Region OL, in der entscheidenden Phase der Maßnahmenentwicklung. Leitfaden der Diskussion ist dabei eine von mehreren europäischen Partnern im Rahmen eines EU- Projektes entwickelte Methodik zum Benchmarking von regionalen Innovationspotentialen (Strinnop- Strengthening the Regional Innovation Profile) welche in 10 Punkten das ganze Spektrum innvativen Handelns einer Region beschreibt.

 
15.01.2004

Die Oberlausitz gehört jetzt offiziell zu den "Innovativen Regionen in Europa". Die Europäische Kommission bestätigte die Mitgliedschaft der Region im Netzwerk IRE. IRE (Innovating Regions in Europe") wird von mehr als 100 Regionen gebildet, in denen mit Unterstützung aus Brüssel Innovations- sowie Innovations- und Technologietransferstrategien (RIS/RITTS) erarbeitet und umgesetzt wurden. InnoDreiländereck will vor allem die erarbeiteten Analysen und Strategien für die Oberlausitz mit anderen Regionen auszutauschen und vertiefen. Für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sollen zukünftig verstärkt EU-Förderprogramme in Anspruch genommen werden.
 
12.01.2004

Rund 650 Firmen und mehr als 100 Professoren bzw. Wissenschaftler beteiligten sich an der Umfrage zu Innovationspotenzialen im Dreiländereck. Von den Antworten werden allgemeingültige Rückschlüsse auf die Innovations- und damit Wettbewerbsfähigkeit der Region erwartet. Die Auswertung wird im März 2004 abgeschlossen und dann Interessenten auch öffentlich zugänglich sein. Sie liefert zugleich die Basis für die Erarbeitung der regionalen Innovationsstrategie im Dreiländereck.
 
20.5.2003

Der Versand des
Fragebogens an die Unternehmen beginnt. Rund 6000 Firmen der Region haben bis Ende Mai Gelegenheit, ihr Innovationspotenzial einzuschätzen und ihre Meinung zur regionalen Innovationsförderung abzugeben.
 
15.5.2003

Rund 200 Wissenschaftler der regionalen Hochschulen (Hochschule Zittau/Görlitz (FH), Internationales Hochschulinstitut Zittau, Berufsakademie Bautzen und Fachhochschule Lausitz Senftenberg/Cottbus) sind aufgerufen, ihre Forschungsleistungen an Hand eines
Fragebogens an das Projektteam zu übermitteln.
 
20.2.2003

Mit dem ifo, Insitut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden und dem ISI, Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Forschungsstelle für Innovationsökonomik an der Universität Bergakademie Freiberg wurden zwei renommierte Wirtschaftsforschungsinstitute mit der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes beauftragt.